Als Tourist daheim (#4): Auf der Burg zu Burghausen

Vom Besuch im Haus der Fotografie auf der Burg zu Burghausen hatte ich bereits berichtet. Bleibt, ein paar Fotos von den furchtbar vielen, die ich während unseres Spaziergangs über die Burganlage gemacht habe, nachzureichen. Mit knapp über 1 Kilometer Länge ist sie die weltlängste Burg und die Bayerische Schlösserverwaltung weiß dies auch fortwährend und überall mitzuteilen.
Wer sich über die Burg, ihre sechs Vorhöfe und die eigentliche Hauptburg informieren will, ist in meinem Blog allerdings nicht gut aufgehoben. Alles Wissenswerte findet sich im Netz (auch auf Wikipedia), daher spare ich mir, das per Copy und Paste hier zu wiederholen. Bilder sollen genügen.

Ach ja, eines vielleicht noch. Wie alle touristischen Hot Spots und Sehenswürdigkeiten ist auch die Burghauser Burg bei schönem Wetter am Wochenende von Besuchern ziemlich überlaufen.  Das macht das Fotografieren, wenn man menschenleere Bilder machen möchte, zum Geduldsspiel. Manchmal ist es schlicht unmöglich. Aber hin und wieder ein paar Menschen auf dem Foto wie zum Beispiel auf der Brücke zur Hauptburg von der Stadt aus fotografiert, sind ja auch ganz reizvoll.

Das soll es mit Menschen aber auch gewesen sein. Ich „verfälsche“  nun mal lieber die Wirklichkeit und gaukle Ihnen eine menschenleere Burg vor, als dass ich flanierende, schlendernde Besucher mit ins Bild nehme. Vielleicht ist das ein Fehler. Vielleicht aber auch nicht. Denn die wenigsten sind fotogen, selbst wenn sie meinen, herausgeputzt im Sonntagsstaat mit Mikrohündchen in der Armbeuge wären sie es.

 

Wenn Sie mehr Burg sehen wollen – einfach mal hinfahren, wenn Sie in der Gegend sind. Es lohnt sich. Und die Altstadt zu Füßen der Burg am Ufer der Salzach übrigens auch.

 


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