Blogparade 17Jahr… Ein Resumee

Die Blogparade #17Jahr ist beendet.

Worum ging es?

Niemand kann immer Siebzehn sein. Aber man kann sich daran erinnern, wie es damals war, als man siebzehn war, Träume hatte, Bäume in den Himmel wuchsen. Wie war das, als Sie 17 waren?

Für die einen ist das gerade erst ein paar Jahre her, für andere eine (gefühlte) halbe Ewigkeit. In dieser Übersicht, die in meinem Blog oben angeheftet und damit immer sofort auffindbar ist, habe ich alle Beiträge aufgelistet und kurz kommentiert.
Viel Spaß beim Lesen.

Wer alles mitgemacht hat:

  • Lebensglück finden – Schüchternheit, Minderwertigkeitskomplexe, Liebeskummer – es ist nicht immer leicht als Siebzehnjährige. Davon erzählt dieser Beitrag.
  • Doris, die ihre Sicht der Welt auf meinesichtderwelt vorstellt, erinnert sich sehr genau an die Zeit, als sie 17 war: Der Geburtstag in Paris, die noch handylose Zeit, der Traum Mrs. Bon Jovi zu werden, die großen philosophischen Gespräche auf der Schwelle zum Erwachsenwerden
  • Bianca, die den Blog Selbst ist die Frau betreibt, hat ein ganzes Füllhorn an Erinnerungen ausgeschüttet aus dem Jahr, als sie 17 wurde: Sonnenfinsternis, Millenium, der letzte Urlaub mit den Eltern, Techno und Dauertelefonate…. damals, vor langer Zeit, in einer fernen Galaxis.
  • Stefan, der das Blog QuerdurchdenAlltag betreibt, springt zurück ins Jahr 1996 – in eine Zeit zwischen Kind sein und Erwachsenwerden, in das Jahr von „Mission Impossible“ im Kino, Michael Jacksons „Earth Song“ und TicTacToe. Eine vergnügliche Erinnerung.
  • Ich eröffne die Blogparade mit meinem eigenen Beitrag „Von der Freiheit, ein Arschloch zu sein!“ – Mit 17 darf man das, auch wenn es reines Abwehrverhalten ist.

Das war’s dann wieder.

Die Blogparade ist ist – man kann es nicht anders nennen – grandios gescheitert. Gerade mal fünf Beiträge sind zusammengekommen, meinen eigenen schon mit eingerechnet.

Woran es gelegen hat?
Keine Ahnung. Vielleicht war es das Thema, über das man als Blogger zwar viel schreiben kann, aber vielleicht nicht schreiben will. Vielleicht will man sich nicht an die Zeit erinnern, als man 17 war, oder vielleicht nicht davon erzählen.
Vielleicht war der Termin ungünstig, was mich etwas erstaunt, ich habe bisher die meisten Blogparaden im November laufen lassen, mit deutlich besseren Ergebnissen.
Lag es an der „Kommunikation“? Eher unwahrscheinlich, wenn ich in die Statistiken schaue, wie viele Seitenaufrufe die Einladung hatte, wie oft sie bei Twitter besternt und gestreut wurde.
Vielleicht sind Blogparaden per se nicht mehr so prickelnd/spannend, um daran teilzunehmen, vielleicht gibt es zu viele oder nur noch die falschen. Jede Bloggerin, jeder Blogger wird schon seine Gründe gehabt haben, warum sie/er dieses Mal nicht mit dabei waren.

Wie auch immer. Es hat nicht sollen sein.
Schade.

 

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1 Antwort

  1. piri ulbrich sagt:

    Leider habe ich es nicht gewusst. Daran wird es auch gelegen haben, an der mangelnden Information daran, dass es so eine blogaktion überhaupt gab. Werbung sells…

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