Schwimmen kann so eklig sein…

… zumEkelhaftindest, wenn man den Schilderungen diverser Schwimmfreunde glauben darf. Das größte Problem, dass der Schwimmer hat, ist, dass er Dinge sieht, die er nicht sehen soll und noch weniger sehen will. Gemeint sind Dinge, die unter Wasser passieren. Schon einmal war in diesem Blog davon die Rede. Denn Schwimmer tragen der freien ungehinderten Sicht unter Wasser wegen Schwimmbrillen. Natürlich erfüllen diese Hilfsmittel noch andere gute Dienste, aber sie eröffnen eben Blicke auf Szenarien, auf die man gerne verzichten möchte. Dazu gehört auch die Bikini-Hose, über die ich zeitgleich in meinem anderen Blog geschrieben habe, der es so peinlich ist, getragen zu werden, dass sie sich schamvoll zwischen die Backen verzieht…
Als Martin Mercak in der Facebookgruppe Bist Du heute schon geschwommen seinen Kummer über nervige Gestalten postet und dabei auch Unappetitliches berichtet, folgen Beispiele zu Hauf per Kommentarfunktion. Denn auch andere Schwimmer haben Sonderliches, Befremdliches und bisweilen Ekelhaftes aus der Unterwasserwelt mitzuteilen.würg1
Insbesondere die Beschreibung der schneuzenden Sportfreundin lässt das Herz jedes Sportlers höher schlagen: der krönende höhepunkt kam aber noch in form einer sportfreundin die jedes mal am ende der bahn selbstzufrieden in ihre hände schneuzte und den inhalt am beckenrand abwischte.
Nachdem sich alle gebührend geschüttelt und gegraust haben, geht es munter zu in der Gruppe.. Mit Einverständnis der betreffenden Autoren folgen hier willkürlich zwei weitere Auszüge besonders appetitabregender Fehlverhalten in öffentlichen Schwimmbädern:
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Anna Fischer, ebenfalls in der Gruppe, graust es besonders vor Arschflatterern. Auf Nachfrage erklärt sie den Schwimmfreunden, dass es sich keineswegs um submarine Flatulenz handelt sondern um Männer, die einer ganz besonderen und eher unappetitlichen Nutzung der Sprudeldüsen in Schwimmbädern frönen:würg3
Über das, was liebestolle und kopulationswütige Besucher von Saunen- und Thermengästen in den Außenbecken im Wasser hinterlassen, reden wir erst gar nicht. Vor allem nachdem es draußen dunkel geworden ist, sind die geheizten Becken hin und wieder weit mehr als nur Ort zum Austausch von Zärtlichkeiten. Als ich das in der Diskussion erwähne, nennt man mich eklig. Dabei bin nicht es, der eklig ist, als wenn diese fruchtbaren Hinterlassenschaften von mir wären…
Schwimmen kann so eklig sein.

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