Glückliches Landleben – Herr P. hatte den Himmel voll schön

Als Herr P. unlängst nach Feierabend ins Schwimmbad fuhr, ahnte er schon, dass er ordentlich nass werden würde. Das liegt nun mal in der Natur der Sache. Dass der Himmel allerdings ebenfalls seinen Beitrag leisten würde, war abzusehen. Und so fiel eben der vorletzte Freibadbesuch in diesem Jahr doppelt nass aus – wovon Herr P. in seinem anderen Blog bereits ausführlich geschrieben hat und daher nur ein Foto von diesem Tag erneut herzeigt.
Dramatsicher Himmel  über dem Freibad
Es entstand im strömenden Regen, Blick nach Westen, wo die Abendsonne sich bereits wieder den Weg durch die Wolken gebahnt hatte, derweil es über dem Freibad aus Eimern schüttete. Also verzichtete Herr P., der seine kleine Unterwasserkamera stets griffbereit in der Schwimmtasche hat (was nicht heißt, dass der Akku auch aufgeladen ist) auf jegliche Selfies, sondern rang der Kamera ein Foto ab.

Auf dem anschließenden Weg nach Hause musste Herr P. spontan kurz abbremsen und anhalten. Das war just hinter dem Weiler, in dem er vor drei Jahren Opfer schnöder Wegelagerei geworden war, die ihn nicht nur einen dreistelligen Betrag gekostet sondern auch einen Monat lang führerscheinlos gemacht hatte.

Dieses Mal aber, um zum Thema zurückzukommen, war alles prächtig. Herr P., glücklich, Bewohner einer ländlichen Region zu sein und mit solchen Blicken verwöhnt zu werden, hatte den Himmel voll schön. So schön, so dramatisch und so gewaltig, als das er einfach stehen, staunen und schweigen wollte. Und ein Bild wollte er machen. Ein schnelles Handy-Foto. So ist es immer, denn ohne das geht es heute nicht mehr.
Einfach nur schauen reicht eben nicht…
Schöner Himmel auf der Heimfahrt


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