Ranking 2020 (Teil 1) – Die schönsten Seen in und um München herum (Die nicht platzierten Seen)

56 Seen, Flüsse und Weiher sind es mittlerweile, die ich in München oder den die bayerische Landshauptstadt umgebenden Regionen kennengelernt habe: Vom Chiemgau bis ins Fünf-Seen-Land, vom Blauen Land bis hinauf ins Kiesland. Geschwommen bin ich in München und in den Landkreisen Bad-Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Fürstenfeldbruck, Garmisch-Patenkirchen, Miesbach, Mühldorf, München, Rosenheim, Starnberg, Traunstein und Weilheim-Schongau, Und ich bin lange noch nicht durch mit meiner Liste.

Langsam wird es Zeit, mein bisheriges Ranking-System durch ein Neues zu ersetzen. Bis zum Sommer 2019 bin ich auf 45 Seen in und um München gekommen, dazu ein halbes Dutzend, die nicht in meinem Einzugsgebiet liegen. Weitere sind hinzugekommen. Kriterium für das Ranking war neben dem, wie es mir vor Ort gefallen hat auch die Frage, wie groß die Lust ist, dort noch einmal hinzufahren.

Was ist neu?

Jetzt habe ich endlich die 50 nicht nur „geknackt“ sondern deutlich überschritten. Im neuen Ranking ist es kein Kriterium ist mehr, ob ich Lust auf irgendwelche Seen habe. Das Ranking von 2019 habe ich 1:1 übernommen und „nur“ um die Seen, in denen ich tatsächlich war, ergänzt. Neuzugänge habe ich im Ranking eingeordnet, neu bewertet (rauf oder runter) nur die Seen, in denen ich in diesem Jahr war. Alle, die ich nicht besucht habe, blieben unverändert, runter ging es nur, weil sich andere weiter nach oben geschoben oder neu platziert haben.
Und so werde ich ab sofort weiter verfahren. Denn 2021 steht vor der Tür und viele Seen fehlen mir noch – einige sind etwas weiter entfernt, aber vielleicht führt mich mein Weg ja dort hin. Was also zum Beispiel noch fehlt: Bergfeldsee, Eibsee, Florianssee, Hackensee, Happinger-Au See, Happinger See, Kochelsee, Obinger See, Olchinger See, Ostersee, Staffelsee, Sylvenstein-Speichersee, Walchensee, Weitsee… – allein die Liste bayerischer Seen auf Wikipedia stellt sicher, dass ich noch über Jahre beschäftigt sein werde.

Beginnen möchte ich wieder mit Teil 1, den Seen, die nicht mehr m Ranking enthalten sind oder die es gar nicht erst hinein geschafft haben, weil sie bei bester Liebe nicht mehr zu meinem unmittelbaren Einzugsgebiet gehören:

Nicht mehr in der Wertung – Schwimmverbot

Staudhamer See
Nicht mehr in der Bewertung ist der Staudhamer See bei Wasserburg. Hier bin ich das erste und einzige Mal 2015 schwimmen gewesen. Der See liegt auf Privatgrund, der Eigentümer stört sich am Lärm des Badebetriebs und hat ihn gesperrt. Allerdings haben sich die Anwohner den See zurückerobert , schwimmen wird, wie ich aus erster Hand weiß, wieder gedultet. Gut möglich, dass ich ihn im kommenden Jahr besuchen werde.

Die „Kiesi“
Baden und Schwimmen war in der aufgelassenen Kiesgrube im Nachbardorf offiziell nie erlaubt aber geduldet. Das ging so lange, bis Idioten im Kieswerk nebenan nachts einen großen Schaden anrichteten. Seitdem ist es aus mit dem Schwimmvergnügen. Der Eigentümer hat das Betreten des Geländes verboten. Verständlicherweise.

Nicht in der Wertung – nicht im Einzugsgebiet:

Meine Liste bezieht sich nur auf Gewässer in München oder im Umland. Das ist das entscheidende, wenn auch dehnbare Kriterium, um im Ranking überhaupt platziert zu sein. Hier die Seen, die ich in den vergangenen Jahren auch besucht habe., die beim besten Willen nicht mehr zum Münchner Einzugsgebiet zu zählen sind. Es könnten ruhig noch mehr werden…

Neusiedler See (Österreich)
Ja, ich habe es tatsächlich geschafft. Nach „ich weiß nicht wie vielen“ Jahren. Schwimmen ist kaum möglich, dazu ist es fast überall zu flach. Zumindest aber habe ich es versucht. Es war mehr ein Baden an der für mich persönlich so historischen Stätte.

Thuner See (Schweiz)
2019 bei einem Besuch von Freunden wagten wir einen kleinen Schwimm vor einer traumhaften Kulisse im mächtig kalten See.

Aartalstausee
Eine Hochzeitseinladung lockte uns 2019 nach Hessen an diesen künstlichen See.

Badesee Niedernberg
Den legendären Honisch Beach in Unterfranken habe ich 2018 angefahren, da ich mehr oder weniger dort vorbei gekommen bin.

Happurger Stausee
Ebenfalls 2018 war ich mit meinem guten Freund Alex in dessen bevorzugten Freiwasserrevier, dem Happurger Stausee in der Nähe von Nürnberg.

Rothsee
Der Dritte im Bunde der fränkischen Seen ist der Rothsee bei Hilpoltstein, den ich 2018 besuchte.


Das Ranking 2020 – Nicht bewertete Seen – hier
Das Ranking 2020 – Die Plätze 56 bis 27 – hier
Das Ranking 2020 – Die Plätze 26 bis 04 – hier
Das Ranking 2020 – Die Top drei – hier


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2 Antworten

  1. manni sagt:

    ich überlege gerade in welchen ich geschwommen bin im Großraum München ! Chiemsee, Waginger See, Starnberger See oh je glaub das war es schon !
    Gesehen aber natürlich Ammersee, Schliersee, Tegernsee und eben die ob. genannten.

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