Von Nahem betrachtet… Achtung: Der Beitrag enthält Foodporn

Von Nahem betrachtet ist es gar nicht so schlimm.

Nicht mal Junkfood. Auch wenn die Schweizer Ernährungscoacherin (das Wort allein ist schon viel schlimmer) Cornelia Kurmann  Junkfood als minderwertiges Essen welches ungesund ist weil es sich oft um Lebensmittel handelt, die viel Fett, Zucker oder Salz enthalten, z.B. Pommes, Burger, Chips, Würste, Schokoriegel definiert. Ausserdem wird mit dem Begriff auch auf eine minderwertige industrielle Herstellung angespielt welche viele chemische Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker und Aromen enthält. Was Junkfood an zu viel Kalorien hat, hat er zu wenig an gesunden Nährstoffen, Nahrungsfasern und Vitaminen.

Soll sie. Soll sie reden. Und coachen. Sie wird mich nicht davon abhalten, einen Döner zu essen. Gammelfleischskandal, Ernährungscoaching, missonarischem Vegetarismus oder dogmatischen Veganismus.. hin oder her. Ich liebe Junkfood und ich esse das, regelmäßig sogar und mit kolossaler mit Hingabe.
Und ich mache Foodporn.
Hier. Bitte.

Döner von nahem betrachtet

Seien Sie ehrlich. Von Nahem betrachtet schaut es fast schon gesund aus. So viel gesunder Salat, so viel Grünzeugs. Wer bitte braucht da noch Gemüse?
Gelegentlich darf es auch mal ein Burger sein. Nein, nicht nur so ein richtiger, liebevoll zubereiteter in einem einschlägigen Tex- oder Mex-Restaurant, sogar welche aus den beiden großen Fastfood-Ketten werden gierig verspeist, wobei mir die von BK lieber sind als die von McD, was schon damit zu tun hat, dass man bei BK meiner Erfahrung nach wesentlich schneller ans Schlingen kommt. Es ist eben selten so voll dort.

Und da wir gerade beim gierigen Verschlingen sind: Pizza gehört auf die Liste mit Genuss essbaren Junkfoods ganz weit nach oben (zumindest, so lange nicht Würstel und Pommes oben drauf sind). Am liebsten, wenn sie mindestens 32 cm Durchmesser hat.

Pizza von nahem betrachtet
Essen Sie nur weiter ihr Superfood – und ich mein Junkfood. Ich steh dazu.
Wie gesagt: wenn man mal näher hinschaut, dann ist es gar nicht so schlimm. Und das oben zitierte Geschwafel interessiert mich sowieso nicht.


Vielen Dank fürs Lesen.
Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, dann freue ich mich, wenn Sie ihn Ihren Freunden weiterempfehlen – z.B. über Facebook, Twitter, in Internetforen, Facebookgruppen o.ä.
Gern dürfen Sie meine Artikel auch verlinken.
Haben Sie Fragen oder Anmerkungen zu diesem Beitrag? Dann nutzen Sie bitte das Kommentarfeld.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.