Diese Woche in fünf Fotos

Für ein paar Projekte renne ich seit geraumer Zeit mit der Kamera durch die Gegend. Heute musste es eine Wiese sein – eine saftig grüne. Mit gelben Tupfen. Für die Facebook-Seite des Online-Magazins Erding braucht’s auch immer mal Schmuckfotos vom Wegesrand – Stichwort dort: Leben im Landkreis.
Und so füllt sich die Kamera unaufhörlich, das Handy nicht weniger, denn schnell mal rechts ran und ein Foto gemacht, das geht mit dem Handy immer noch am einfachsten.

Die grüne Futterwiese war nun keine große Herausorderung, wenn man mehr oder weniger mitten in Wiesen lebt und der Löwenzahn aus allen Knopflöchern blüht als gebe es kein Morgen:


Nebenbei gelingt mir bei gleicher Wiese noch ein typisches „Leben auf dem Land“ Bild.
So nämlich schaut’s aus bei uns, liebe Großstädter. Da könnt Ihr nur davon träumen…gelbi02
A propos Träumen. Idyllisch und verträumt ist es auch in der kuscheligen Kreisstadt, in der nicht erst abends die Gehwege hochgeklappt werden. Schon um 14.45 Uhr (man achte auf die Kirchturmuhr) schläft alles.
Mag sein, dass es sich an einem Dienstag gehört, dass die City brummt, der Verkehr sich durch die Innenstadt wälzt, Stoßstange an Stoßstange klebt.
Bei Euch vielleicht.
Bei uns nicht. Ich kann darauf gut verzichten.
erding

Und warum ist das so?
Weil man hier seine Autos einfach abstellen und alles zu Fuß erledigen kann, wenn man es will.
Hier gibt’s sogar so viele Parkplätze, dass der Stoderer aus lauter Verzweiflung mit seinem schwarzen Autoch gleich Dutzende belegt – nämlich FahrradparkplätzeFotos:

Er weiß es halt nicht besser, der Münchner. Oder es interessiert ihn nicht.
Bekannterweise gehören die Münchner nicht nur zu den schlechtesten Autofahrern in Oberbayern, sie gehören auch zu den erbärmlichsten Parkmolchen, denen je ein Führerschein ausgehändigt wurde. Eine Stadt voller Radlnazis sonst nichts.
Von mir aus können die gern in der Stadt drin bleiben…

Bleibt gelb. Gelber geht’s nicht. Mehr muss man dazu nicht sagen.gelb1

_________________________________________

214-10Vielen Dank fürs Lesen.
Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, dann freue ich mich, wenn Sie ihn Ihren Freunden weiterempfehlen – z.B. über Facebook, Twitter, in Internetforen, Facebookgruppen o.ä.
Gern dürfen Sie den Artikel auch verlinken.
Haben Sie Fragen oder Anmerkungen zu diesem Beitrag? Dann nutzen Sie bitte das Kommentarfeld.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.