Aktiv gegen Vogelgrippe

Die schlechten Nachrichten reißen nicht ab. Gefühlt werden es täglich mehr. Jetzt also auch noch die Vogelgrippe. Wieder kehrt die Federviecherkrankheit zurück, wieder wird Bestallungspflicht angeordnet. Vorbei ist es, dass Hähne auf dem Hof den Macker geben und ihre größte Gefährdung der Freigang am Straßenrand war. Da hätte es ja genügt, ihnen eine Warnweste anzuziehen, um sie vor dem sicheren Tod zu bewahren. Huhn1 Aber jetzt lauert die Gefahr eben überall, nämlich in der aviären Influenza, bei deren Ansteckung etwa die Hälfte der infizierten Tiere verenden. So gesehen ist die Vogelgrippe in etwa mit dem Männerschnupfen vergleichbar, der sogar in den allermeisten Fällen zum Tod führt. Was ich selbst oft genug erlebt habe und nur durch ein Wunder in letzter Minute dem Sensenmann buchstäblich entkommen bin.ente2
Während man aber bei Männerschnupfen nicht zur Keulung ganzer Bestände greift, um die Verbereitung der heimtückischen Krankheit zu verhindern, sondern höchstens mal Bestallung betroffener Individuen empfiehlt, ist das bei Erpeln, Gockeln und Gantern (wie auch den weiblichen Exemplaren) bewährte Strategie. Tabula rasa.
Ich habe allerdings meine Zweifel, ob das effektiv gegen die Ausbreitung der Seuche hilft, aber ich habe gerade erst wieder eine lukullische Erfahrung gemacht und daher die Möglichkeit, einen qualitativ hochwertigen und sinnvollen Beitrag gegen die  Ausbreitung der Geflügelseuche zu leisten:
Wenn man nämlich die Gänse, Enten oder Hühner nur warm genug hält, dann sterben sie ganz sicher nicht an der Vogelgrippe. Daran nicht.

Aktiv gegen Vogelgrippe
Wenn man sie dann noch mit Knödeln, Rotkohl/Blaukraut paart, mit Maroni und Äpfeln füllt, dann kann gar nichts mehr schiefgehen.
N Guadn.


 

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